Myriam Keller

www.gewickelt.ch

Gemeinsam mit meinem Mann führe ich eine Familie, gemeinsam mit meinem Mami eine GmbH – eine GmbH, die all die unterschiedlichsten Faszinationen, Einkommensquellen, Ideen und Beratungsformen unter einen Hut bringen soll. Unser Leben als Werkstatt, nichts muss – alles kann und wenns nichts war, probiere das Nächste aus…. Deshalb werkstattLEBEN GmbH

Ich liebe…allem voran meine Familie! Frischen, guten Kaffee, eine Plauderzeit mit meiner besten Freundin, Schönheit im Leben – Kreativität, Farben, schöne Formen und Arrangements die ich nicht erwartet habe aber stimmig sind. Ausserdem liebe ich Naturmaterialien. Stoffe aus Wolle, Seide, Baumwolle und was da sonst noch alles dazugehört. Das ist der Grund, dass ich zwei Wollwindel-Testpakete führe eines in Onesize und ein Newborn.


10 Fakten zu Myriam Keller – Gewickelt

Wieso ich zur Stoffwindel griff:Grundlos – einfach weil es geht und irgendwie zu uns passt… Wir haben das weder hinterfragt noch wirklich überlegt, wir habens einfach gemacht.
Das meinte mein Gatte:Finde ich gut, machen wir doch so.
Das meinte mein Umfeld:Naja, ehrlichgesagt keine besonders grossen Reaktionen! Die süsseste Reaktion ist jedoch immer unsere Kinderärztin, jedesmal wenn wir vorbeikommen meint sie „oh, das sind einfach die süssesten Windeln, die ich je gesehen habe“!
Lieblingswindel:Milovia Überhosen und Anavy-Woll-Schlupf
Lieblings Windeldesign:Alles aus Tragetuchstoff!
Wie oft ich waschen:Aktuell etwa alle 4 – 6 Tage. Wir haben zum Glück genügend Platz, die Windeln jeweils trocknen zu lassen.
Tumblern oder Lufttrocknen:Seit mein Kleiner etwas selbstständiger ist; wieder die Leine. Das erste Jahr haben wir ausschliesslich im Tumbler getrocknet.
Witzigstes Stoffwindelvorurteil:Dass es dann vermutlich doch gar nicht ökologischer ist…
Nebst Stoffwindeln habe ich Freude an:Stoff, Nähen, Malen, Tanzen, Backen, Plaudern, Käfelen, Zeit mit Freunden und Familie verbringen und alles was Farbe, Freude und Schönheit in die Welt bringt.
Nebst dem Titel Stoffwindelberaterin nenne ich mich auch noch: Trageberaterin – aber ganz ursprünglich bin ich Sozialarbeiterin